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Zytoplasmatische oder Organo-Therapie


Die meisten Krankheiten gehen mit speziellen molekularischen Zellveränderungen einher. Einige sind so spezifisch, dass sie selbst mit histologischen Untersuchungen nicht diagnostiziert werden können.
Daher wird bei der Zytoplasmatischen Therapie versucht, durch Zugabe von verdünnten Zellkomponenten den Körper anzuregen, diese Zelldefekte selbst zu reparieren. Die verabreichten Zellkomponenten werden zuvor aus gesunden Zellen gewonnen.

Indiziert ist die Zytoplasmatische Therapie bei:

  • Akuten und chronischen Erkrankungen, wie z.B. Nieren- und Leberinsuffizienz, Rheumatismus und Arthrose
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates (Muskeln, Gelenke, Wirbelsäule)
  • Erkrankungen des Zahnhalteapparates (Paradontose, Pulpitiden usw.)
  • Geriatrie (Prophylaxe und Therapie älterer Patienten)
  • Resistenzsteigerung, Stärkung der Immunabwehr
  • Tumorprophylaxe und Zusatztherapie bei Tumoren