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Wings ® Tierkinesiologie

 

Tierkinesiologie ist eine ganzheitliche Therapiemethode, die sowohl die Möglichkeiten der klassischen, konventionellen Medizin als auch der biologischen Medizin erweitert und ergänzt. Insbesondere bei diffusen, unklaren Krankheitsbildern, chronischen oder psychosomatischen Erkrankungen, bei Verhaltensstörungen und psychischen Problemen des Tieres kann sie entsprechend weiterhelfen.

Die Kinesiologie wurde ursprünglich vom amerikanischen Chiropraktiker Dr. George Goodheart als Kombination aus Akupunktur bzw. „Traditioneller chinesischer Medizin (TCM) und Chiropraxis sowie neueren Erkenntnissen aus der Gehirn- und Stressforschung entwickelt. Dr. Goodheart erkannte den Zusammenhang zwischen schwachen bzw. starken Muskeln und den dazugehörigen Organen oder psychischen Zuständen. Auf Grund der von ihm entwickelten Muskelteste können Blockaden oder Ungleichgewichte im Körper erkannt werden, jedoch keine klassisch klinischen Befunde oder Diagnosen gestellt werden. Er nannte seine Methode „Touch for Health“.

Bei Kleinkindern, Koma– oder Demenzpatienten, aber auch bei Tieren sind diese direkten Muskeltests nicht möglich. Hier bedient man sich einer so genannten „Surrogatperson“ (Vermittler oder Stellvertreter), die getestet wird, während sie direkten oder indirekten Kontakt (über eine Blut– oder Haarprobe) zum Patienten aufgenommen hat. Dies ist möglich, da in jeder einzelnen Körperzelle alle Informationen eines Individuums gespeichert sind, eine „Hotline“ zwischen Patient und Surrogat (Probe) besteht.

Die Kinesiologie wurde von Dr. Rosina Sonnenschmidt zur Wings ® Tierkinesiologie weiterentwickelt. Sie wird seit 1995 für Tierärzte gelehrt und bietet neben der klassischen Kinesiologie die Testung verschiedener Therapieangebote sowie die sogenannte „ESA“ (emotionale Stressablösung) oder Surrogatbalance. Hierbei tritt die Surrogatperson mental mit dem Tier in Kontakt, um versteckte Stressfaktoren zu finden und positiv zu verändern. Die ESA hilft dem Patienten, seine Einstellung zu Dingen oder Ereignissen zu ändern, die er selbst nicht beeinflussen kann – der Stress bzw. die Regulationsstarre wird gelöst und damit die Möglichkeit gegeben, dass weitere Therapieangebote besser greifen.

Die Grundvoraussetzung für eine kinesiologische Untersuchung oder Therapie ist immer zunächst eine klassisch-medizinische Allgemeinuntersuchung. Erst die Kombination von Tierkinesiologie und Schulmedizin bietet umfassende, ganzheitliche Analyse-, Diagnose– und Therapiemöglichkeiten. Die Wings ® Tierkinesiologie kommt zum Einsatz, wenn Tiere auf bewährte Therapien nicht ansprechen oder mehrfach Rückfälle haben. Über bioenergetische Testverfahren wird der Energiefluss im System, also dem Tierkörper getestet und Blockaden aufgespürt und gelöst. Der Tierarzt erhält Informationen zur Erstellung eines individuellen Therapieplanes – meist auf Basis der biologischen Medizin.

Hierbei können z.B. folgende Therapieformen kombiniert werden:
Homöopathie (Einzel– und Komplexmittel), anthroposophische Medikamente, Zytoplasmatische Medikamente (auf zellulärer Basis), Bachblüten, Schüssler-Salze, Phytotherapie (pflanzliche Therapie), Akupunktur, Farb(licht-)therapie, Edelsteintherapie, Tellington-Touch, Surrogatbalance oder emotionale Stressablösung, Familienaufstellung, ggf. auch biologische Sterbebegleitung durch die 5 Sterbephasen.