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Bachblüten-Therapie

 

Um die Jahrhundertwende lebte in England der Arzt Dr. Edward Bach, der ein bekannter Immunologe, Bakteriologe und Pathologe war. Dr. Bach kam durch seine Arbeit mit der Homöopathie in Kontakt. Er sah die Krankheit im Zusammenhang mit dem ganzen Körper. Um diese Idee weiter erforschen zu können, gab er seine Praxis in London auf und zog aufs Land.

Im Verlauf der nächsten Jahre fand er 38 Pflanzen, die in ihren Schwingungen den unterschiedlichen Seelenzuständen des Menschen entsprechen. Gleichzeitig entwickelte er eine völlig neue Methode, aus diesen Pflanzen Heilmittel zu erstellen.

Bei der Bachblütentherapie muss durch genaue Beobachtung des Patienten die psychische Verfassung berücksichtigt werden. Wird z.B. bei dem Patienten ein Magenproblem festgestellt, muss definiert werden, welcher Umstand dazu geführt hat. Handelt es sich um eine Infektion, treten die Beschwerden bei Stress auf oder ist gar ein traumatisches Ereignis dafür verantwortlich? Die Blüte für das zugrunde liegende seelische Problem ist gleichzeitig das Heilmittel für die körperlichen Beschwerden.